Die beste Buffer-Alternative hängt davon ab, wo und mit wem du postest. Für ein B2B-Team, das vor allem auf LinkedIn postet, mit Kollegen und Freigaben, passt Scripe (unser Produkt). Für mehrere Netzwerke mit Team passen Hootsuite oder Swat.io. Dieser Vergleich ist für Marketing-Leads und Agenturen, die gerade Buffer nutzen oder prüfen.
Eine Offenlegung vorab: Scripe ist unser Produkt und einer der fünf Anbieter in diesem Vergleich. Alle Preise und Funktionen der anderen Anbieter stammen von deren eigenen Seiten, Stand 17. Oktober 2026.
Was Buffer gut kann und wo Teams an Grenzen stoßen
Buffer ist ein günstiger, einfacher Planer für viele Netzwerke, der pro Kanal abrechnet. Auf der Preisseite nennt Buffer unter anderem LinkedIn, Instagram, Facebook, TikTok, YouTube, Threads, X, Pinterest, Bluesky und Mastodon. Wenn du für ein kleines Unternehmen auf mehreren Netzwerken postest und vor allem einen verlässlichen Kalender brauchst, ist Buffer schwer zu schlagen.
Die Grenzen zeigen sich, wenn ein Team mitarbeitet:
- Freigaben gibt es erst im Plan Team. Im Essentials-Plan fehlen Freigabe-Workflows und Zugriffsrechte.
- Jedes Profil zählt als eigener Kanal. Laut Hilfe-Center sind ein persönliches Profil und eine Unternehmensseite bei Buffer getrennte Kanäle, und jeder zählt einzeln für die Abrechnung. Das ist günstig, solange wenige Leute posten. Rechne für dein Team durch, wie sich die Kosten mit jeder weiteren Person entwickeln.
- LinkedIn ist ein Netzwerk von vielen. Buffer plant Posts auf LinkedIn-Profilen und Unternehmensseiten wie auf jedem anderen Kanal.
Wenn dich davon nichts stört, bleib bei Buffer. Wenn LinkedIn dein wichtigster Kanal ist und mehrere Leute daran arbeiten, lohnt sich der Blick auf die Alternativen unten.
Was kostet Buffer?
Buffer kostet 0, 5 oder 10 Dollar pro Kanal und Monat bei jährlicher Zahlung, Stand 17. Oktober 2026. Bei monatlicher Zahlung sind es 6 Dollar für Essentials und 12 Dollar für Team. Die Preisseite von Buffer zeigt die Preise in Dollar:
| Plan | Preis | Für wen |
|---|---|---|
| Free | kostenlos, bis zu 3 Kanäle, 10 geplante Posts pro Kanal | Einzelne, die testen |
| Essentials | 5 Dollar pro Kanal und Monat bei jährlicher Zahlung | Eine Person, mehrere Kanäle |
| Team | 10 Dollar pro Kanal und Monat bei jährlicher Zahlung | Teams mit Freigaben und unbegrenzt vielen Nutzern |
Laut FAQ der Preisseite werden Kanäle ab dem elften günstiger.
So haben wir verglichen
Wir haben die Tools ausgewählt, die einen typischen Grund für den Abschied von Buffer lösen: Freigaben, viele Profile im Team, mehr Tiefe auf LinkedIn oder eine Lösung aus dem deutschsprachigen Raum.
- Was wir gelesen haben: die Preisseite jedes Anbieters und, wo nötig, sein Hilfe-Center, am 17. Oktober 2026. Jeder Link führt auf die Seite, die wir gelesen haben.
- Kriterien: Netzwerke, ab welchem Plan es Freigaben gibt, wonach abgerechnet wird, wie tief das Tool in LinkedIn geht und wo die Daten liegen.
- Wie wir entschieden haben: Eine Funktion steht nur dann in der Tabelle, wenn die Seite des Anbieters sie nennt. Wir haben die anderen Tools für diesen Artikel weder gekauft noch getestet. Probiere deine Auswahl deshalb mit einer Woche deiner eigenen Posts aus, bevor du dich entscheidest.
- Scripe: Die Angaben stammen aus dem Code unseres Produkts und von unserer Preisseite.
Die Alternativen im Überblick
Fünf Tools, die B2B-Teams als Buffer-Alternative prüfen, unterscheiden sich vor allem darin, wie viele Netzwerke sie abdecken und wie tief sie in LinkedIn gehen. Sie stehen hier alphabetisch.
| Tool | Netzwerke | Freigaben | Abrechnung | Am besten für |
|---|---|---|---|---|
| Hootsuite | mehrere, darunter LinkedIn, Instagram, X und Facebook | ab Advanced | pro Nutzer | große Teams auf mehreren Netzwerken |
| Oktopost | Schwerpunkt B2B-Social, mit LinkedIn-Ads-Reporting | ab Advanced | auf Anfrage | große B2B-Marketingteams mit CRM |
| Scripe (unser Produkt) | LinkedIn und sieben weitere Netzwerke | im Team ab Advanced, Review-Link in jedem Plan | pro Plan, plus Full-Plätze für Profile | B2B-Teams mit Schwerpunkt LinkedIn |
| Supergrow | ab Teams | pro Plan | Einzelne, die lieber sprechen als schreiben | |
| Swat.io | 10 Netzwerke auf der Preisseite, von LinkedIn bis TikTok | ab Medium | Paket mit Kanälen und Nutzern | DACH-Teams mit Community-Management |
Mehr Suiten, etwa Sprout Social, vergleichen wir in unserem Artikel zu Sprout-Social-Alternativen (auf Englisch).
Welche Buffer-Alternative passt zu dir?
Entscheide nach zwei Fragen: Auf wie vielen Netzwerken postest du, und wie viele Leute arbeiten an den Posts mit?
| Deine Lage | Unsere Empfehlung |
|---|---|
| Du postest allein auf mehreren Netzwerken | Bei Buffer bleiben |
| Ein Team postet auf mehreren Netzwerken und braucht ein gemeinsames Postfach | Hootsuite oder Swat.io |
| Ein B2B-Team postet vor allem auf LinkedIn, mit Kollegen und Freigaben | Scripe (unser Produkt) |
| Eine einzelne Person will mehr auf LinkedIn posten | Supergrow |
| Großes Marketingteam, LinkedIn soll ins CRM | Oktopost |
Was ein Team mit Unternehmensseite und fünf Kollegen zahlt
Für eine Unternehmensseite und fünf Kollegen, die posten, mit zwei Personen im Tool (Marketing-Lead und Freigabe), kostet Buffer Team 60 Dollar im Monat, Hootsuite Advanced 798 Dollar und Scripe Advanced 259 € netto, jeweils bei jährlicher Zahlung. Jedes Tool ist mit dem günstigsten Plan gerechnet, der Freigaben hat und alle sechs Kanäle abdeckt.
| Tool und Plan | Pro Monat bei jährlicher Zahlung | So setzt es sich zusammen |
|---|---|---|
| Buffer Team | 60 Dollar | 6 Kanäle zu je 10 Dollar |
| Hootsuite Advanced | 798 Dollar | 2 Nutzer zu je 399 Dollar |
| Scripe Advanced | 259 € | 79 € plus 4 weitere Full-Plätze zu je 45 € |
In Scripe braucht jedes Profil eines Kollegen, für das du schreibst und veröffentlichst, einen Full-Platz, die Unternehmensseite braucht keinen, und wer nur prüft oder freigibt, ist kostenlos. Buffer wird mit jedem Profil teurer, Hootsuite mit jedem Nutzer, Scripe mit jedem Kollegenprofil, für das du schreibst. Swat.io, Supergrow und Oktopost fehlen in der Tabelle: Swat.io nennt keine Paketpreise, Supergrows Teams-Plan umfasst 5 Konten und Oktopost nennt Preise nur auf Anfrage.
Hootsuite: für große Teams auf mehreren Netzwerken
Hootsuite ist eine etablierte Social-Media-Suite für mehrere Netzwerke und rechnet pro Nutzer ab. Laut Hilfe-Center veröffentlicht Hootsuite auf LinkedIn-Profilen und Unternehmensseiten. Der Plan Standard umfasst bis zu 10 Social-Media-Konten, ab Professional sind es unbegrenzt viele. Content im Team prüfen und genehmigen lässt Hootsuite erst im Plan Advanced.
Preise: Laut FAQ der Preisseite von Hootsuite beginnen die bezahlten Pläne bei 99 Dollar für Standard und reichen bis 399 Dollar für Advanced, jeweils pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung; Enterprise auf Anfrage.
Grenzen: Die Abrechnung pro Nutzer macht Hootsuite für ein kleines Team mit mehreren Personen teurer als Buffer, das pro Kanal abrechnet.
Oktopost: für große B2B-Marketingteams mit CRM
Oktopost ist eine B2B-Social-Media-Plattform für Marketingteams, die Social mit CRM und Marketing-Automation verbinden. Die Preisseite nennt eine native Synchronisierung mit Salesforce, HubSpot und Marketo sowie LinkedIn-Ads-Reporting neben organischen Zahlen.
Preise: laut Preisseite von Oktopost nur auf Anfrage, als Jahresplan; Freigaben und Compliance stehen im Plan Advanced.
Grenzen: ein Vertriebsprozess statt Selbstbedienung, und für kleine Teams mehr, als sie brauchen. Mehr dazu in unserem Artikel zu Oktopost-Alternativen (auf Englisch).
Scripe: für B2B-Teams mit Schwerpunkt LinkedIn
Scripe ist eine Social-Media-Management-Plattform für B2B-Teams und Agenturen, gebaut mit LinkedIn an erster Stelle: Unternehmensseiten und die Profile von Kollegen werden an einem Ort geplant, geschrieben, freigegeben, veröffentlicht und gemessen, mit eingebauter KI und einem MCP-Server und einer API für deine eigenen Agenten. Scripe veröffentlicht auf LinkedIn, Instagram, Facebook, Threads, X, Bluesky, Mastodon und YouTube.
Was Scripe für ein Team anders macht als Buffer:
- Profile von Kollegen und die Unternehmensseite an einem Ort. Jedes Profil hat seine eigene Wissensbasis, und Scripe schreibt daraus Entwürfe, die zum Profil passen. KI-Entwürfe bleiben Entwürfe, bis jemand aus deinem Team sie plant oder freigibt oder ein verbundener Agent sie plant.
- Freigaben, auch für Externe. Ab dem Plan Advanced forderst du Freigaben im Team an. In jedem Plan gibt es außerdem einen Review-Link für Kunden oder Vorgesetzte ohne Scripe-Zugang: Wer ihn hat, sieht den Post als LinkedIn-Vorschau, kommentiert, bearbeitet und gibt frei.
- LinkedIn-Zahlen über die offizielle Schnittstelle. Profile werden per OAuth verbunden, Scripe zeigt die Zahlen, die nur der Autor sieht.
- Weitere Netzwerke. Ein Post kann an LinkedIn und an die Konten des Profils in den sieben anderen Netzwerken gehen, mit dem Text an Länge und Format jedes Netzwerks angepasst. Instagram braucht ein Bild, YouTube ein Video.
- Eigene KI-Agenten. Über den MCP-Server arbeitest du aus Claude, ChatGPT oder Cursor heraus mit deinen Scripe-Daten, mehr dazu auf der Seite MCP und API.
Preise (Stand 17. Oktober 2026, netto, jährliche Zahlung): Solo 55 € pro Monat für eine Person, Advanced 79 € pro Monat mit unbegrenzt vielen Nutzern, Business 119 € pro Monat. Jeder Plan enthält einen Full-Platz, weitere kosten bei Advanced und Business 45 € pro Monat. Alle Details stehen auf der Preisseite.
Grenzen: kein TikTok und kein Pinterest; kein Social Listening, das Postfach für Kommentare deckt nur LinkedIn ab; im Solo-Plan gibt es einen Nutzer, keine Unternehmensseite und keine Freigaben im Team.
Supergrow: für Einzelne, die lieber sprechen als schreiben
Supergrow ist ein KI-Tool für LinkedIn, das aus einem gesprochenen Interview, Postcast genannt, Post-Entwürfe macht. Es verbindet sich laut eigener Seite über die offizielle LinkedIn-API.
Preise (in Dollar, laut Preisseite von Supergrow): Pro 39 Dollar pro Monat bei monatlicher Zahlung, 31 Dollar bei jährlicher. Teams 199 Dollar pro Monat bei monatlicher Zahlung, 189 Dollar bei jährlicher, für 5 Konten und mit Freigabe-Workflows.
Grenzen: ein Netzwerk, und Teamfunktionen erst im Teams-Plan. Weitere Optionen stehen in unserem Artikel zu Supergrow-Alternativen (auf Englisch).
Swat.io: für DACH-Teams mit Community-Management
Swat.io ist ein Social-Media-Tool aus Wien für Planung und, als buchbares Inbox-Add-on, ein gemeinsames Postfach. Die Preisseite nennt Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube, Pinterest, TikTok, WhatsApp, Threads, Bluesky und das Google-Unternehmensprofil. Laut Preisseite steht der Server in Deutschland. Freigabeprozesse gibt es ab dem Paket Medium, externe Freigaben im Paket Custom/Agentur.
Preise: Die Pakete heißen Small, Medium, Large und Custom/Agentur; Small umfasst 3 Kanäle und 2 Nutzer. Für die Pakete nennt die Preisseite von Swat.io keine Beträge. In ihren FAQ stehen Zusatzpreise: 20 € pro Nutzer, 25 € pro Social-Media-Konto und 30 € pro Workspace im Monat, netto, bei jährlicher Zahlung mit 10 % Rabatt.
Grenzen: Im Paket Small gibt es keine Freigabeprozesse, und das gemeinsame Postfach kostet in Small, Medium und Large extra.
So wechselst du von Buffer
Ein Wechsel ist vor allem Einrichtungsarbeit: Plane ihn so, dass keine Lücke im Posting entsteht.
- Sichere deine Daten. Notiere dir vor der Kündigung, welche Posts geplant sind und welche gut liefen.
- Halte deinen Rhythmus fest. Wie oft hast du gepostet, welche Themen und Formate? Das brauchst du für die Einrichtung im neuen Tool.
- Richte das neue Tool vollständig ein. Verbinde alle Profile, lege Freigaben fest und veröffentliche einen Test-Post.
- Kündige zum Ende der Abrechnung. So nutzt du die bezahlte Zeit für den Umzug.
Wenn LinkedIn dein wichtigster Kanal ist, schau dir an, wie Freigaben und Zusammenarbeit in Scripe funktionieren.
Scripe entwirft die LinkedIn-Posts deines Teams, und du gibst sie frei. Das Social Media Content System für B2B-Teams.
Kostenlos testenFAQs

Co-Founder & CEO
Eva Johanna Egg is the co-founder and CEO of Scripe, where she helps individuals turn their genuine expertise into authentic, high-impact content. With nine years of hands-on social media building and academic grounding in engineering she brings a rare combination of practical platform experience and technical rigor to the personal branding space.
LinkedIn



