Vom LinkedIn-Frust mit ineffizienten Workflows zu Inbound-Leads und strategischen Personal Brands: Nachdem das B2B-Sales- und Marketing-Team von OMR einiges ausprobiert hatte, bekam es mit Scripe endlich den skalierbaren und effizienten Personal-Branding-Ansatz, den es gesucht hatte.
Ineffiziente Prozesse, wenig Engagement und der Bedarf an einer kosteneffizienten Lösung brachten Juliette Agay, B2B Marketing Manager bei OMR, schließlich dazu, sich bei Scripe zu melden. Das Ergebnis nach nur 3 Monaten: mehr Sichtbarkeit fürs Team, virale Posts und eine wachsende Zahl an Inbound-Leads. Lies, wie ihr Team diese Herausforderungen gemeistert und die Grundlage für langfristigen Erfolg auf LinkedIn gelegt hat.
Juliette Agay, B2B Marketing Manager bei OMR, betont, wie wichtig es war, das Team während des Onboardings mit Scripe zu aktivieren und zu befähigen, und welche Schritte das Team zu einem skalierbaren, messbaren Prozess für eine strategische LinkedIn-Positionierung geführt haben.
Die Story auf einen Blick nach 3 Monaten:
✅ +20 Teammitglieder posten auf LinkedIn.
✅ +50k mehr Impressionen als vorher.
✅ +10 Inbound-Leads pro Woche.
✅ Alle LinkedIn Ads konnten gestoppt werden.
Herausforderungen: Die LinkedIn-Aktivitäten des Teams waren zu ineffizient, zu teuer und zu unpersönlich.
Wie jedes wachsende Unternehmen suchte das Team von OMR nach einem Weg, seine Reichweite auszubauen und mehr Leads zu generieren. Also begann es Anfang 2024, mit LinkedIn Ads zu experimentieren und zu testen, wie sich dort neue Leads erreichen lassen. Nach einigem Ausprobieren waren die Ergebnisse frustrierend:
Keine neuen Leads, aber hohe Werbekosten. Das Team brauchte einen Ansatz, der günstiger war und weniger Zeit kostete.
Erst als der Director of Sales von OMR die erste Idee hatte, dachte das Team darüber nach, die eigenen LinkedIn-Netzwerke für mehr Sichtbarkeit zu nutzen.
„Wir wussten, dass persönliche Profile wie das unseres CEOs Philipp Westermeyer eine viel höhere Reichweite haben und nahbarer wirken, also wollten wir es einfach ausprobieren“, sagt Juliette.
Motiviert und zuversichtlich stürzten sich die Mitarbeitenden in die große Welt von LinkedIn. Das Problem: Sie hatten keine Zeit, selbst zu posten. So wurde Juliette am Ende zur Person, die für mehrere Teammitglieder Ideen entwickelte, als Ghostwriterin schrieb und die Posts plante.
„Es war sehr chaotisch. Ich war die Ghostwriterin und habe alle Posts in einer riesigen Excel-Tabelle verwaltet und geschrieben. Wir haben Ergebnisse gesehen, aber wir wussten, dass wir größer denken müssen und dass wir ein Tool brauchen, das uns beim Skalieren hilft“, erinnert sich Juliette. Da haben sie Scripe gefunden.
Juliette erinnert sich an die anfänglichen LinkedIn-Herausforderungen von OMR:
❌ Chaotische Workflows
❌ Eine Texterin für ein großes Team
❌ Viel Zeitverlust beim Prüfen von Posts
❌ Keine persönliche LinkedIn-Strategie für die Teammitglieder
Onboarding-Phase: Die richtigen Erwartungen an LinkedIn setzen, mit einem wertorientierten Ansatz
Als das Sales- und Marketing-Team von OMR seinen ersten Aktivierungs-Call mit Scripe hatte, waren manche total begeistert und manche skeptisch: Alle kamen im Büro zusammen, bereit, ihre (digitale) Stimme zu nutzen. Das ausführliche Onboarding gab ihnen die Chance, alle Bausteine für den Aufbau ihrer Personal Brand wirklich zu verstehen.
„Einige im Team waren ziemlich skeptisch, denn wenn man neu auf LinkedIn ist und nur von Kolleginnen und Kollegen davon hört, ist man eher vorsichtig, gerade im Vertrieb. Deshalb war dieses ausführliche Onboarding großartig“, sagt Juliette Agay.
Einige Teammitglieder gingen anfangs davon aus, dass OMR aus ihnen eine Art „Influencer“ machen wollte. Die richtigen Erwartungen zu setzen, war deshalb ein weiterer wichtiger Punkt.
Verschiedene Teammitglieder brauchen verschiedene Ziele und Motivationen:
Für (Key-)Account-Manager geht es darum, präsent zu sein und Partnerschaften zu pflegen, während sich Sales Manager auf die Lead-Generierung konzentrieren sollten. Mit diesem Mindset waren die Ziele klar, und nach dem Onboarding ging der Spaß los.
Ausgehend von den Motivationen jedes Teammitglieds ging es im Onboarding-Workshop um den richtigen Ansatz für wertorientierten, strategischen Content: Das OMR-Team lernte die Scripe-Methode kennen, bei der persönlicher, zielgerichteter Content auf einen skalierbaren Erstellungs- und Tracking-Prozess trifft.
Die wichtigsten Erfolge des Onboardings:
✅ Ausführlicher LinkedIn-Workshop
✅ Klare Ziele für alle Mitarbeitenden
✅ Eigenes Onboarding auf der Scripe-Plattform
✅ Die richtigen Erwartungen ohne Druck
✅ Wertorientierter und interaktiver Ansatz

Prozess und erste Ergebnisse: Strategische LinkedIn-Posts und skalierbare, messbare Workflows
Seit der Einführung von Scripe hat das Sales- und Marketing-Team von OMR seine LinkedIn-Positionierung zu einem Kanal für Bekanntheit und Wachstum gemacht. Alle Teammitglieder kennen ihre persönliche Strategie und wissen dank der Analytics-Funktion von Scripe, wie sie sie mit der Zeit anpassen.
Vor allem erstellen sie persönliche, strategische LinkedIn-Posts in einem skalierbaren, messbaren Prozess, mit dem sich die Wirkung nachverfolgen lässt. Jedes Teammitglied kann selbstständig in seinem Scripe-Workspace arbeiten und gleichzeitig einfach mit Juliette als Teamleiterin zusammenarbeiten.
„Was ich an Scripe wirklich mag: Wir sparen nicht nur Stunden an Zeit, es macht auch mehr Spaß. Das Experimentieren mit dem KI-Bildtool zum Beispiel bezieht das ganze Team mit ein (und löst das Problem, dass die passenden Fotos fehlen).“

Nach nur drei Monaten mit Scripe sieht das Team bereits, wie seine Bekanntheit steigt und seine Netzwerke wachsen. Eine Teamkollegin hat sogar ihren ersten viralen Post mit +41,5k Impressionen veröffentlicht. Das Sales-Team generiert alle zwei Wochen neue Inbound-Leads, aus denen neue Geschäftschancen entstehen. Und der Buzz rund um Scripe wächst im ganzen Unternehmen.
Das hat das OMR-Team in nur 12 Wochen erreicht:
🚀 +50.000 mehr Impressionen als vorher
🚀 ca. 10 Inbound-Leads pro Woche
🚀 3x Engagement
🚀 2 virale Posts

Nächste Schritte: Strategie anpassen, weitere Teammitglieder einbinden und die strategische LinkedIn-Reichweite ausbauen
Für die Zukunft sieht Juliette großes Potenzial darin, weitere Teammitglieder einzubinden, um Reichweite und Ergebnisse auf LinkedIn zu vervielfachen. Die Scripe-Reise von OMR hat gerade erst begonnen, und das Ziel ist, den Schwung mitzunehmen: Neben mehr Wissen im Team über Personal Branding und weiteren LinkedIn-Hacks geht es darum, mehr Mitarbeitende für Scripe zu begeistern.
Um sie zu ermutigen, will das Team die Vorteile von Personal Branding sichtbar machen. Außerdem möchte Juliette ein System mit „Content-Buddies“ starten, damit sich alle gegenseitig unterstützen und in die Pflicht nehmen. Zum Start ins neue Jahr hat das Team bereits ein Meeting abgehalten, um seine Ziele zu schärfen und Ideen zu sammeln.
„Ich finde, Scripe ist für alle Arten von Teams geeignet. Für das C-Level kann es großartig sein. Aber für Sales und Marketing ist es eine super Maschine für Lead-Generierung und Bekanntheit“, resümiert Juliette Agay. Wir lieben es und freuen uns schon auf weitere OMR-Storys mit Scripe.
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Mehr Details zu den Team- und Enterprise-Lösungen von Scripe bekommst du unter hello@scripe.io.
Artikel kuratiert und geschrieben von Janina Widhammer-Zintl.






