Vom stillen Mitleser bis zum Wiedererkennen im Fitnessstudio: Philipp Trentmann, CEO von HASE + Co, hat sich entschieden, seine Personal Brand aufzubauen, um über LinkedIn mehr Inbound-Leads zu gewinnen.
Mit Scripe hat der CEO eine effektive LinkedIn-Routine etabliert, die ihm in nur vier Monaten 4.400 Follower und zwei virale Posts eingebracht hat. Lies weiter, um zu erfahren, wie er die typischen Hürden aus Zeitmangel und fehlenden Content-Ideen überwunden hat und wie er seine Personal Brand zum Performance-Treiber für sein Unternehmen gemacht hat, indem er sogar weitere Teammitglieder eingebunden hat.
+3.000 neue Follower
291.000 Impressions
2 virale Posts
Die Zahlen von Philipp Trentmann nach 4 Monaten sind beeindruckend. Schauen wir uns an, wie er dorthin gekommen ist.
Herausforderungen: Eine authentische Personal Brand auf LinkedIn aufzubauen kostet einen CEO viel Zeit
Auf LinkedIn zu posten, war für Philipp schon lange eine Idee im Hinterkopf. Als CEO von HASE + Co stand er jedoch vor den typischen Herausforderungen beim Einstieg ins Personal Branding. Die größten (und häufigsten) Hürden: keine Zeit, keine Strategie und zu wenige Ideen.
“Ich war auf LinkedIn ein ständiger stiller Beobachter. Ich hatte sogar ein schlechtes Gewissen, weil ich tief im Inneren wusste, dass ich mehr Content posten und in meine Personal Brand investieren sollte. Mich haben immer zwei zentrale Hindernisse blockiert: 1) Was soll ich posten? 2) Wann soll ich in meinem vollen Terminkalender Content erstellen?”
Dazu kam Philipps Sorge, wie er authentischen und hochwertigen Content teilen könnte.
„Mein Ziel war es, einen echten Beitrag zu leisten und nicht wie eine Werbetafel zu wirken“, erklärt er. Die Angst, negativ wahrgenommen zu werden, verstärkt durch schlechte Beispiele auf der Plattform, erhöhte den Anspruch an Perfektion.
All das führte dazu, dass Philipp das Potenzial von LinkedIn nicht nutzte:
❌ Kein optimiertes LinkedIn-Profil.
❌ Kein Workflow, um LinkedIn-Posts in unter 1 Stunde zu erstellen.
❌ Keine planbaren Inbound-Leads über LinkedIn.
❌ Keine klare Strategie, um Leads über Community-Engagement zu entwickeln.
❌ Keine LinkedIn- oder Corporate-Influencer-Strategie für das Team.
Prozess: Wie Philipp seine Personal Brand zum Treiber für Bekanntheit und Performance gemacht hat
Um diese Herausforderungen zu meistern, entschied sich Philipp, Scripe auszuprobieren. Für den CEO war schon das Onboarding ein großer Erfolg: Er hat nicht nur mehr über Personal Branding und LinkedIn im Allgemeinen gelernt, sondern auch verstanden, wie wichtig eine LinkedIn-Strategie für Vertrieb und Performance ist.

Mit diesem Wissen und dem praxisnahen Onboarding auf der Scripe-Plattform begann Philipp, zweimal pro Woche zu posten. Nur wenige Wochen später gelang ihm sein erster viraler Post mit über 77.000 Impressions.
Diese Impressions zeigten sich in steigendem Inbound-Traffic und darin, dass immer mehr Interessenten erwähnten, dass sie Philipp auf LinkedIn bemerkt hatten.
Mit der Zeit hat Philipp eine LinkedIn-Routine etabliert, die zu seinem Terminkalender passt und ihn seine Ziele noch schneller erreichen lässt.
Heute nutzt Philipp das Potenzial seiner Personal Brand, um Inbound-Traffic zu erzeugen:
✅ Veröffentlicht 3 Posts pro Woche.
✅ Braucht nur 30–60 Minuten pro Woche für neuen Content.
✅ Verzeichnet deutlich mehr Vernetzungen mit Leads über LinkedIn
✅ Hat eine Community-Management-Strategie etabliert, um Leads zu entwickeln.

Mit Scripe spart der CEO nicht nur Zeit, er muss auch nicht darüber nachdenken, was einen authentischen, hochwertigen Post ausmacht. Außerdem muss er sich nicht darum kümmern, welcher Content seine Zielgruppe erreicht. Das übernimmt Scripe für ihn.
Er lädt einfach eine Sprachnotiz zu einem aktuellen Meeting oder Ereignis in Scripe hoch, und nach wenigen Sekunden steht sein Post-Entwurf.
“Heutzutage merkt man vielen LinkedIn-Posts an, dass KI dahintersteckt. Ich war überrascht, wie Scripe funktioniert: Es trifft meine Tonalität und braucht kaum Korrekturen. Es ist sehr genau und nah an dem, was ich sagen will, deshalb habe ich mich damit sehr wohlgefühlt.”
Ergebnisse: Wie der CEO seine Personal Brand zum Lead-Magneten gemacht und eine Community rund um Interessenten aufgebaut hat
In nur wenigen Monaten hat Philipp selbst erlebt, wie Personal Branding (mit der richtigen Unterstützung) Markenbekanntheit, Engagement und hochwertige Leads steigert. Er wird sogar im Fitnessstudio erkannt und von Menschen angesprochen, die sagen, dass sie sich auf seine Posts freuen. Er hat mit rund 1.000 Followern angefangen, sechs Monate später sind es über 4.100.
“Ich bekomme immer mehr Kommentare und direkte Inbound-Nachrichten von potenziellen Leads. Das sind keine Kommentare mehr um der Kommentare willen: Unter meinen Posts entstehen echte Diskussionen. Das zeigt mir, dass mein Content relevant ist und gleichzeitig die Aufmerksamkeit von Leads steigert.”
Die Zahlen nach nur 4 Monaten regelmäßigen Postens auf LinkedIn sprechen für sich:
🚀 Von 1.000 auf über 4.400 Follower.
🚀 2 virale Posts mit über 157.000 Impressions.
🚀 Insgesamt über 310.000 Impressions auf seine Posts.
🚀 Mehr Engagement von Interessenten & mehr Inbound-Leads.

Das Potenzial von LinkedIn vervielfachen: Wie Philipp Personal Branding in seinem Unternehmen eingeführt hat
Nachdem er innerhalb von zwei Monaten die ersten Ergebnisse gesehen hatte, entschied sich Philipp, Scripe als Tool für sein Unternehmen und dessen Tochtergesellschaften einzuführen. Innerhalb eines Monats wurden vier weitere Mitarbeitende und Partner von Philipp auf Scripe ongeboardet.
Jede Person hat einen eigenen Blick auf ihre Posts und ihre LinkedIn-Analytics und kann gleichzeitig mit den anderen zusammenarbeiten. Dazu helfen ihnen die aggregierten Team-Analytics und der gemeinsame Content-Kalender des Unternehmens, ihre gemeinsamen Personal-Branding-Aktivitäten im Blick zu behalten.
Die letzten Monate haben gezeigt: Social Proof und die Positionierung der Personal Brands im Team sind entscheidend für die Performance und die Markenbekanntheit von HASE + Co.
Dank der LinkedIn-Routine mit Scripe baut das Team Vertrauen auf und stärkt seinen Wettbewerbsvorteil.
“Ich sehe großes Potenzial darin, unsere LinkedIn-Aktivitäten auszubauen. Die Positionierung wird uns helfen, Sales-Zyklen zu verkürzen und bei Interessenten im Gedächtnis zu bleiben, was die Gespräche mit ihnen deutlich einfacher macht.”
Mit dieser Motivation freut sich Philipp darauf, weitere Teammitglieder dabei zu unterstützen, auf LinkedIn aktiv zu werden und ihre Personal Brands aufzubauen, zumal es in ihrer Nische nicht viel Konkurrenz gibt.

Der CEO ist zuversichtlich, dass das Wachstum exponentiell wird, je mehr Mitarbeitende Scripe nutzen. Kleiner Spoiler: Erste Daten stützen diese Hoffnung. In nur 60 Tagen hat Philipps Team aus vier Personal Brands zusammen über 370.000 Impressions erzielt und fast 4.000 Follower gewonnen.
Da immer mehr Teammitglieder beginnen, ihre Personal Brands aufzubauen, sind diese Ergebnisse erst der Anfang.
Mehr Details zu den Team- und Enterprise-Lösungen von Scripe bekommst du unter hello@scripe.io.
Der Artikel wurde von Janina Widhammer-Zintl kuratiert und geschrieben.






