Die beste AuthoredUp-Alternative hängt davon ab, was dich gerade bremst. Fehlen dir Entwürfe aus deinem eigenen Wissen, passt Scripe, unser eigenes Produkt. Willst du Analysen und KI-Posts in einem Tool, passt MagicPost. Sprichst du lieber, als du schreibst, passt Supergrow. Brauchst du Social Listening, passt Hootsuite, für Konzerne mit Compliance-Vorgaben Oktopost.
Dieser Vergleich ist für Marketingverantwortliche in B2B-Unternehmen und für Agenturen, die LinkedIn mit mehreren Profilen betreiben. Zur Offenlegung: Scripe ist unser eigenes Produkt. Wie wir die anderen Anbieter gelesen haben, steht unten unter „So haben wir verglichen“.
Was AuthoredUp kann und wo es aufhört
AuthoredUp hilft dir, einen fertigen LinkedIn-Post besser aussehen zu lassen und danach zu sehen, wie er lief. Es läuft als Browser-Extension und als Web-Plattform, mit einem Editor für Textformatierung und Vorschau, einer Bibliothek mit mehr als 300 Hooks und Schlusssätzen sowie Analysen deiner Inhalte.
Laut der Preisseite von AuthoredUp enthält jeder Plan außerdem Credits für Coauthor, einen KI-Schreibassistenten, der im Oktober 2026 noch in einer geschlossenen Beta war. Teamfunktionen wie Team-Analysen, ein gemeinsamer Kalender und Rollen gibt es erst im Business-Plan.
Suchst du keinen besseren Formatierer, sondern den Schritt davor? Dann geht es um die Frage, wie aus dem Wissen in Calls, Dokumenten und Köpfen regelmäßig ein Post wird, den die richtige Person freigibt.
Die Alternativen im Überblick
Fünf Produkte decken typische Gründe für einen Wechsel ab, jedes mit einem anderen Schwerpunkt. AuthoredUp steht als Ausgangspunkt in der ersten Zeile.
| Produkt | Am besten für | Einstiegspreis (Stand Oktober 2026, laut Anbieter) |
|---|---|---|
| AuthoredUp | Formatieren, Vorschau und Analysen fertiger Posts | 19,95 $ im Monat für ein Profil, 16,63 $ bei jährlicher Zahlung |
| Scripe | Posts aus eigenem Wissen, Teams und Agenturen mit Freigaben | 55 € im Monat bei jährlicher Zahlung, ein Full-Platz enthalten; Freigabe-Workflows ab 79 € im Monat |
| MagicPost | Analysen und KI-Posts für Einzelne und Agenturen | 23 € im Monat bei jährlicher Zahlung (Growth, ohne unbegrenzte Post-Erstellung); unbegrenzt ab 35 € |
| Supergrow | Posts aus gesprochenen Interviews | 31 $ im Monat bei jährlicher Zahlung, für ein Konto |
| Hootsuite | Viele Netzwerke und Social Listening | 99 $ pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung |
| Oktopost | Konzerne mit Compliance- und CRM-Anforderungen | auf Anfrage |
Achte beim Vergleich auf die Einheit: AuthoredUp rechnet pro Profil, MagicPost bei Agency und Team pro Platz, Hootsuite pro Nutzer. MagicPost und Scripe zeigen Euro, die anderen Dollar.
So haben wir verglichen
- Was wir gelesen haben: die Preisseite jedes Anbieters am 17. Oktober 2026, bei Hootsuite und Scripe die deutsche Seite. Jeder Link führt auf die Seite, die wir gelesen haben.
- Wer in die Liste kam: je ein Produkt für einen typischen Grund, AuthoredUp zu verlassen (Schreiben, Team und Kunden, Social Listening, Compliance), das LinkedIn unterstützt und eine aktuelle Preisseite hat.
- Wie wir jede Angabe entschieden haben: Eine Funktion steht hier nur, wenn die Seite des Anbieters sie nennt. Fehlt sie dort, schreiben wir, dass die Preisseite sie nicht nennt. Wir haben die Konkurrenzprodukte für diesen Artikel weder gekauft noch getestet. Teste deine Auswahl deshalb mit einer Woche deiner eigenen Posts.
- Scripe: Die Angaben zu Scripe stammen aus unserem Produkt und unserer Preisseite.
Scripe: Posts aus deinem eigenen Wissen, für ganze Teams
Scripe ist eine Social-Media-Management-Plattform für B2B-Teams und Agenturen, gebaut mit LinkedIn an erster Stelle: Unternehmensseiten und die Profile von Kollegen werden an einem Ort geplant, geschrieben, freigegeben, veröffentlicht und gemessen, mit eingebauter KI und einem MCP-Server und einer API für deine eigenen Agenten. Scripe veröffentlicht auf LinkedIn, Instagram, Facebook, Threads, X, Bluesky, Mastodon und YouTube.
AuthoredUp setzt vor allem beim fertigen Text an, Scripe beim Material: Aus deinem Wissen entstehen Ideen und Entwürfe, die dein Team prüft, plant und auswertet.
Was Scripe kann:
- Wissensbasis: Du lädst Dokumente hoch, verbindest Websites und YouTube-Videos, importierst Notion-Seiten oder synchronisierst Google Drive und Meeting-Notizen aus Granola. Die Entwürfe greifen auf dieses Material zurück.
- Content-Interview: Du sprichst mit einem Interviewer über ein Thema, und Scripe macht aus dem Gespräch Post-Entwürfe.
- Passend zum Profil: Scripe analysiert bisherige LinkedIn-Posts eines Profils, damit Entwürfe zu dieser Person passen. Die Person bearbeitet und gibt frei, was unter ihrem Namen erscheint.
- Editor mit Vorschau: Formatierung und Post-Vorschau sind im Editor eingebaut.
- Team und Freigaben: Ab dem Advanced-Plan gibt es die Unternehmensseite, einen gemeinsamen Kalender und Freigabe-Workflows.
- Eigene Agenten: Über den MCP-Server von Scripe, eine Schnittstelle, über die KI-Assistenten auf deinen Workspace zugreifen, arbeitest du auch aus Claude, ChatGPT oder Cursor mit deinem Workspace.
Scripe verbindet sich über die offizielle LinkedIn-Schnittstelle per OAuth, ohne Passwort und ohne Extension.
Preis: Laut der deutschen Preisseite kostet Solo 55 €, Advanced 79 € und Business 119 € im Monat, jeweils bei jährlicher Zahlung und mit einem Full-Platz. Weitere Full-Plätze kosten im Advanced- und Business-Plan je 45 € im Monat. Die aktuellen Preise findest du auf der Preisseite von Scripe.
Grenzen: Social Listening, also das Beobachten, was über deine Marke gesagt wird, bietet Scripe nicht. Wer nur einen eigenen Post formatieren will, braucht den Umfang von Scripe nicht und kommt mit dem kostenlosen LinkedIn Text Formatter aus.
Mehr zur Wissensbasis liest du auf der Seite zur Wissensbasis.
MagicPost: Analysen und KI-Posts, Preise in Euro
MagicPost verbindet KI-Posts mit Analysen und zeigt seine Preise in Euro. Das Tool schreibt laut Anbieter im Stil jedes Kunden oder Teammitglieds und lernt aus veröffentlichten Posts dazu.
Preis: Laut der Preisseite von MagicPost kostet Growth 39 € im Monat oder 23 € bei jährlicher Zahlung, ohne unbegrenzte Post-Erstellung. Creator mit unbegrenzter Post-Erstellung kostet 59 € im Monat oder 35 € bei jährlicher Zahlung. Die Pläne Agency und Team kosten je 49 € pro Platz im Monat oder 39 € bei jährlicher Zahlung, ab zwei Plätzen. Ein Platz ist laut Anbieter ein LinkedIn-Konto, also ein persönliches Profil oder eine Unternehmensseite.
Am besten für: Einzelne, die Analysen und KI-Entwürfe in einem Tool wollen, und Agenturen, die Kundenfreigaben und Berichte mit dem Logo des Kunden brauchen.
Grenzen: Eine Wissensbasis aus Dokumenten, Websites und Aufzeichnungen nennt die Preisseite nicht. Mehr Optionen findest du in unserem englischen Vergleich der MagicPost-Alternativen.
Supergrow: Posts aus gesprochenen Interviews
Supergrow ist für Menschen gebaut, die lieber reden als schreiben. Im Zentrum steht Postcast, ein KI-geführtes Interview, aus dem Post-Entwürfe entstehen, dazu ein Stilprofil namens Content DNA.
Preis: Laut der Preisseite von Supergrow kostet Pro 39 $ im Monat oder 31 $ bei jährlicher Zahlung, für ein Konto. Teams kostet 199 $ im Monat oder 189 $ bei jährlicher Zahlung, für fünf Konten mit Freigabe-Workflows und Team-Analysen. Enterprise gibt es auf Anfrage.
Am besten für: Gründer und Führungskräfte, die ihre Ideen im Gespräch am besten formulieren.
Grenzen: Die Preise stehen nur in Dollar, und der Teams-Plan ist auf fünf Konten zugeschnitten. Weitere Optionen stehen in unserem englischen Vergleich der Supergrow-Alternativen.
Hootsuite: viele Netzwerke, Social Listening
Hootsuite ist eine Suite für Teams, die mehrere Social-Media-Konten aus einem Kalender bespielen. Der Schwerpunkt liegt auf Breite: Planung über mehrere Kanäle und Social Listening, also das Beobachten, was über deine Marke und deine Wettbewerber gesagt wird.
Preis: Laut der deutschen Planseite von Hootsuite beginnen die Pläne bei 99 $ und reichen bis zu 399 $, pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung. Enterprise gibt es auf Anfrage.
Am besten für: Marketingteams, die viele Kanäle verwalten und Social Listening brauchen.
Grenzen: Der Preis gilt pro Nutzer. Ein Team, das hauptsächlich auf LinkedIn mit den Profilen der Kollegen arbeitet und kein Social Listening braucht, zahlt für Funktionen, die es nicht nutzt.
Oktopost: Governance für große Organisationen
Oktopost beschreibt sich als „Built for B2B“, und sein Advanced-Plan richtet sich laut Anbieter an größere Teams, die Workflows, Governance und Sicherheit brauchen. Die Preisseite nennt mehrstufige Freigaben, Rollen und Berechtigungen, gesperrte Begriffe und eine Synchronisation mit Salesforce, HubSpot und Marketo.
Preis: Die Preisseite von Oktopost nennt keine öffentlichen Preise. Das Angebot hängt laut Anbieter von Teamgröße und Zusatzmodulen ab.
Am besten für: Unternehmen in regulierten Branchen und Teams, die Social-Aktivität im CRM sehen wollen.
Grenzen: Ohne Gespräch mit dem Vertrieb kennst du den Preis nicht, und die Funktionen sind auf Governance in größeren Teams ausgelegt.
Wie du die passende Alternative auswählst
Wähle nach deinem größten Engpass, nicht nach der längsten Funktionsliste.
| Dein Engpass | Passende Alternative |
|---|---|
| Du weißt viel, aber es wird kein Post daraus | Scripe |
| Mehrere Profile und Freigaben im Team oder mit Kunden | Scripe, MagicPost |
| Du sprichst Ideen lieber, als sie zu schreiben | Supergrow, Scripe |
| Du willst wissen, was über deine Marke gesagt wird | Hootsuite |
| Compliance-Regeln und CRM-Anbindung im Konzern | Oktopost |
| Du willst nur gut formatieren und auswerten | AuthoredUp bleibt eine gute Wahl |
So gehst du vor:
- Schreib den Engpass auf. Ein Satz reicht, zum Beispiel: „Unsere Experten haben keine Zeit, Posts zu schreiben.“
- Teste mit echtem Material. Nimm ein Dokument, einen Call oder eine Notiz und lass daraus einen deutschen Post entstehen.
- Rechne mit deiner Profilzahl. Multipliziere den Preis pro Profil, Platz oder Nutzer mit der Zahl der Personen, die posten.
- Prüfe den Freigabeweg. Wer muss einen Post sehen, bevor er live geht, und kann diese Person das im Tool?
Plane, schreib und werte die Posts deines Teams in Scripe aus, dem Social Media Content System für B2B-Teams.
Kostenlos testenFAQs

Co-Founder & CEO
Eva Johanna Egg is the co-founder and CEO of Scripe, where she helps individuals turn their genuine expertise into authentic, high-impact content. With nine years of hands-on social media building and academic grounding in engineering she brings a rare combination of practical platform experience and technical rigor to the personal branding space.
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