Wissen Sie was: Personal Brand Content ist dazu gedacht, persönlich zu sein. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihre gesamte Lebensgeschichte und Biografie in jeden einzelnen Post einflechten müssen. Dennoch möchte Ihr Publikum Ihre Meinung, Ihre Gedanken oder Ihre Insights zu einem bestimmten Thema. Wenn Sie feststellen, dass ein Post nur eine Zusammenfassung einer News oder eines Frameworks ist und Leute es auch bei Google finden könnten, ist der Post möglicherweise nicht sehr persönlich – was es schwieriger macht für Ihr Publikum, Vertrauen aufzubauen. Eine Möglichkeit sicherzustellen, dass Ihr Post persönlich genug ist, ist dem 'Dokumentieren, nicht Lehren'-Prinzip zu folgen.
Das 'Dokumentieren, nicht Lehren'-Prinzip:
Dieses Content-Prinzip stellt sicher, dass Ihr Content persönlich, wertvoll und relevant bleibt. Es stellt sicher, dass Ihre Posts original sind, anstatt sich wie eine Kopie eines Wiki-Artikels anzufühlen: Anstatt die Außenperspektive des „Lehrens" einer Erkenntnis oder eines Lernens einzunehmen, teilen Sie lieber die Insider-Geschichte aus Ihrer Perspektive.
❌ Lehr-Ansatz:
"Mache [X], um [Ergebnis] zu erreichen."
"Wenn Sie sich nicht an [X] halten, werden Sie [Ergebnis]."
✅ Dokumentations-Ansatz:
"Ich habe [X] gemacht, um [Ergebnis] zu erreichen."
"So hat mein Kunde [Ergebnis] erreicht wegen [X]".
Die Analyse von +1.000.000 LinkedIn-Posts für diese Scripe Methode zeigte, dass Posts aus einer persönlichen Perspektive geschrieben, einschließlich eines Dokumentations-Ansatzes, deutlich besser performen und in höherer Reichweite sowie Gesamt-Performance resultieren.